Erste "Arbeit" gefunden! :)

Mittwoch, 08.01.2014
Nach ein paar Tagen in Mt Maunganui haben auch wir endlich mal eine Beschäftigung gefunden ;) Jetzt ist es erst mal vorbei mit Sonne, Strand und Meer... Falsch gedacht! Wir machen ab Freitag work for accomodation. Das heißt wir arbeiten für unsere Unterkunft. Für uns heißt das: 6 Tage die Woche 3 Stunden am Tag arbeiten. Also bissi putzen (Bäder, Küche, Wohnzimmer und was sonst noch so dazu gehört). Betten neu beziehen wenn die Gäste auschecken und Check In an der Rezeption. Dafür bekommen wir unser eigenes Zimmer und können alles was das Haus so zu bieten hat umsonst nutzen. Und das beste an der ganzen Geschichte: wir sparen uns pro Person ca. 270$ die Woche und haben super nette Chefs :). Emilia und Paul haben Seagulls vor 4 Monaten gekauft und hatten davor ein Hostel in Argentinien wo die Emilia ursprünglich herkommt. Wir freuen uns auf die Zeit im Seagulls und lassen die Tage mal wieder was von uns hören mit einem längeren Eintrag was wir so die letzten 2,3 Wochen gemacht haben :) Bis bald! Eure Lui und Juli ❤️

Resumée der ersten Wochen

Mittwoch, 18.12.2013

Mittlerweile sind wir seit 21 Tagen bei den Kiwis und können euch nun, wenn auch etwas verpätet, einen kleinen Einblick in unsere "Highlights" geben :)

 

Nach einem tränenreichen Abschied (abgesehen von der Luisa^^) vom Münchner Hauptbahnhof gings mitm ICE nach Frankfurt.

1. Etappe gemeistert.

Von Frankfurt aus sind wir dann mit Emirates nach Dubai geflogen. Inklusive Horrorfilmen, gutem Essen und Wein.

2. Etappe richtig gut gemeistert

In Dubai hatten wir dann 4 Stunden Aufenthalt die wir nicht so schnell vergessen werden. Der erste Weg führte uns -wider allen Erwartungen- in den Raucherbereich in dem nur Araber saßen. Wir machten die Tür auf und alle Gespräche verstummten schlagartig und  wir bekamen die komplette arabische Aufmerksamkeit zu spüren. Super Gefühl von ca. 25 Leuten angestarrt zu werden! Wo wir gerade beim Thema Zigaretten sind. Wenn 2 Stangen L&M grad mal 22€ kosten muss man natürlich zuschlagen ;) Somit war der Zigarettenbedarf für die ersten Wochen auch schon mal gedekt. Nach einem kurzen Besuch beim Mc Donalds gings mit einem A380 weiter nach Melbourne. Beim Einsteigen ist uns dann gleich mal ein deutscher Bodybuilder samt Bodybuilder-Frau aufgefallen, der beim Verräumen vom Handgepäck schön rumgepost hat und allen Passagieren seinen Bizeps präsentierte, der den Umfang von einem Wiesnbierfass hatte. Der 13 Stunden Flug konnte beginnen. Nach einem bisschen Schlaf, noch mehr Filmen und weniger gutem Essen waren wir auch schon in Australien.

3. Etappe einigermaßen gut gemeistert.

Nachdem die Julia natürlich wie eine Schwerverbrecherin ausschaut war es ja selbstverständlich sie bei !!JEDER!! Flughafenkontrolle auf Sprengstoff, Drogen und co zu kontrollieren. Im nachhinein können wir drüber lachen, aber in so einem Moment geht einem der Arsch ganz schön auf Grundeis... Nach 1,5 Stunden Aufenthalt in Melbourne durften wir wieder in unseren vollgetankten A380 einsteigen und näherten uns immer mehr unserem Ziel.

4. Etappe gemeistert.

In Auckland angekommen durften wir uns auf die Suche nach unserem Bus machen der uns in die Stadt bringen sollte. Leichter gesagt als getan, wenn man bei gefühlten 35 Grad in der prallen Sonne, mit 25 Kilo Gepäck am Körper und 5 Schichten Klamotten (Platz sparen und so) dahinschmort. Irgendwann haben wir ihn dann doch gefunden und nach einer halben Stunde Busfahrt waren wir endlich in der City.

5. Etappe durchgeschwitzt gemeistert

So weit so gut. Es stellt halt doch ein Problem dar wenn man als Münchner über 20.000km von daheim entfernt ist, weil somit die Handykosten extrem steigen würden wenn man das Navi am Handy anmacht. Durchfragen war also angesagt. Unseren Informationen nach mussten wir in die Turner St. Blöd nur, dass jeder den wir gefragt haben von den Fijis oder sonst wo kam und sich demnach natürlich auch nicht auskannte. Irgendwie haben wir es dann doch geschafft die Turner St und unser YHA Hostel zu finden.

6. Etappe noch durchgeschwitzter gemeistert.

Zu früh gefreut. Typischerweise wurden wir ins falsche Hostel geschick und durften uns somit noch einmal auf den Weg begeben, was an sich kein Problem dargestellt hätte wenn diese sch*** Straße nicht so steil gewesen wäre wie der Mt Everest!!! Hoch rot angelaufen und komplett außer Puste mit kaputten Füßen wie nach einem 5-fach Marathon haben wir doch endlich unser Zimmer erreicht und auch den ersten Schock der 5m² groß war, nämlich unser Zimmer mit 2 Minibetten, sowas wie einem Schreibtisch und sowas wie einem "Schrank"

7. Etappe klitschnass und todesfertig "gemeistert".

 

Um ehrlich zu sein waren wir anfangs ziemlich genervt von unserem Zimmer und unserem Hostel, aber mittlerweile ist es eigentlich wirklich schön und sauber mit einer großen Küche und einem riesigem Sun Deck im 3. Stock. Also alle Aufregung umsonst ;)

 

Nach 14Stunden Schlaf sind wir dann auf Erkundungstour gegangen - um halb 5 in der Früh - und haben uns noch gewundert warum die vorbeifahrenden Autofahrer uns alle so komisch anschauen und so langsam an uns vorbeifahren. Tja... ein paar Tage später hat uns ein Kiwi gesagt, dass wir direkt am Straßenstrich von Auckland wohnen. Beste Gegend! Strich hin oder her unser Hostel ist trotzdem zentral in der Nähe der Queen St und dem Hafen wo sich so ziemlich alles abspielt und zig Geschäfte sind.

Nachdem wir uns erst mal mit paar Lebensmitteln und neuseeländischen Handykarten ausgestattet haben, haben wir den Hafen und die Stadt erkundet. Das Stadtbild ist ziemlich amerikanisch (wie wir finden) mit vielen Hochhäusern. Modern, schön und mehr als sauber!

 

Während den ersten paar Tagen haben wir bisschen vor uns hinseniert und den ein oder anderen Burger verspeist (für die, die einen richtig geien Burger in Neuseeland oder Australien essen wollen empfehlen wir Burger Fuel!). Das Nachtleben an sich ist echt ziemlich teuer, aber man findet in jeder Bar irgendwen mit dem man sich unterhalten kann, anders als in München gehen hier die Leute auf einen zu und sind total offen (könnten sich die Deutschen mal eine Scheibe abschneiden Zwinkernd)

 

Zum Thema Wetter: sämtlichen Wetterberichten ist definitiv nicht zu trauen, da es sich hier fast minütlich ändern kann. Einmal waren wir an der Mission Bay (Strand in Auckland) bei bestem Wetter und Sonnenschein und wollten eigentlich die warme Temperatur genießen... Wieder einmal zu früh gefreut. Innerhalb einer viertl Stunde hat es einen Platzregen vom feinsten gegeben. Fluchtartig haben wir den Strand verlassen und sind zur nächsten Bushaltestelle gerannt, die natürlich komplett bestzt war. Somit durften wir eine dreiviertl Stunde im strömenden Regen warten bis der Bus endlich kam. Wieder in Auckland angekommen war wieder strahlender Sonnenschein. Hat sich richtig rentiert ;)

 

In der zweiten Woche haben wir dann auch endlich unser neues "Baby" namens Xaverl aus Takapuna abgeholt. Xaverl ist 10 Jahre alt, hat 220PS, Allradantrieb, Sitzheizung, Klimaautomatik und schwarze Ledersitze. Ein Traum von VW Passat in Silber Cool Am liebsten hört er Vengaboys bei dem unser Xaverl total abgeht. So viel dazu ;)

 

Mittlerweile sind wir seit 5 Tagen in Paihia und lassens uns im Cap´n Bob´s Beach House Hostel richtig gut gehen. Zimmer mit Meerblick und Meeresrauschen inklusive. Mia song dazua nur: Wer ko, der ko! Zunge raus Am Dienstag haben wirs ordentlich krachen lassen. Christmasdinner der Superlative im besten (und teuersten) Fischrestaurant in ganz Paihia. Von Sushi und Sashimi angefangen, bis hin zur Crème burlée war alles dabei.

"Nachträglich" noch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! Liebste und wärmste Grüße aus dem weit entfernten Neuseeland!

Eure

Lui und Juli Küssend

 

  Mission Bay mit Blick auf Rangitoto Irgendein Vulkan in Devonport Queen St mit Weihnachtsdekoration

 

PS: Nächste Berichterstattung folgt bald ;)

Countdown läuft!

Mittwoch, 27.11.2013
Heute in einer Woche geht's los! Nur noch 7 mal schlafen. Nur noch 168 Stunden zum packen und nur noch 10080 Minuten Stress bis wir im Flieger sitzen. Bis dahin stehen noch Familienessen, Christkindlmärkte, Zimmeraufräumen, schlaflose Nächte, letzte Treffen mit unseren Besten und natürlich das totale Chaos an! Es bleibt spannend... ;)

Es wird ernst!

Donnerstag, 17.10.2013

 Die Reisepässe sind da, Visas beantragt, Flug sicher gebucht und wir voller Vorfreude! Lachend

Der Countdown beginnt! Nur noch knapp 7 Wochen und wir sitzen im Flieger ans andere Ende der Welt!

Bald geht es los

Donnerstag, 17.10.2013

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Erlebnisse im Ausland berichten.